Eigentlich reicht es ja jetzt auch langsam mit meiner Cali-Retrospektive. Aber ich hatte noch so viele schöne Fotos in petto – die dürfen eigentlich nicht nicht in die T&B Collection kommen.
Und außerdem:
No bees. No honey. No hustle. No money.
Eigentlich reicht es ja jetzt auch langsam mit meiner Cali-Retrospektive. Aber ich hatte noch so viele schöne Fotos in petto – die dürfen eigentlich nicht nicht in die T&B Collection kommen.
Und außerdem:
No bees. No honey. No hustle. No money.
In LA geht es ganz schnell: entweder zu reich und zu sauber oder zu kriminell und zu krass. Neben Long Beach gibt es noch ein paar wenige Orte, die eine angenehme Mischung wahren. Venice kriegt es sehr gut hin, mir das Gefühl zu geben, als sei hier alles anders. Die ehemalige Hippie-Enklave, mit der widerlich oft zitierten und abgefilmten Strandpromenade, dem Muscle-Beach und die engen Back Alleys: Hier wurden kalifornische Klischees erfunden.
Scheißegal: Venice is keeping it real.
Und außerdem:
(Und ja, die Filter, die sollen so!)
Nach einer halben Ewigkeit war ich letztens endlich wieder in Kalifornien. Perfektes Wetter, keine Verpflichtungen – einfach nur durch die Hose atmen, abhängen und essen.
Mitgebracht habe ich neben ein paar verfetteten Aterien und einem Sack voller Raiders Klamotten, besonders einen zornigen Appell an meine deutschen Mitbürger: Cheer. The Fuck. UP! Wir haben doch eigentlich viel mehr zu lachen als die armen Amis. Man, man, man. Mit ein bisschen mehr Freundlichkeit im Alltag würde sich auch in Berlin niemand einen Zacken aus der goldenen Krone brechen. Das Wetter ist KEINE Ausrede!
Während ich mich beruhige, dürft ihr euch entspannt zurücklehnen: Denn ich habe euch natürlich auch ein paar sexy Snapshots mitgebracht, die meinen Babo-Lifestyle in epischer Breite dokumentieren. Ganz “Ghetto Kids of Instagram”-like gibt’s auch erstmal keinen ausführlichen Text dazu. Meine überlichtete high-end iPhone Photography sollten für’s erste reichen.
Aber ich kenne euch ja, ihr wollt doch eh nur Bilder gucken…

Kinders, T&B war schön auf Urlaub! Wer konnte denn das whacke Dreckswetter in Berlin noch ertragen? Also bei mir war letzte Woche zappenduster. Es musste was passieren. Denn zu allem Unmut konnte ich bis dato meinen Luxuskörper nicht ein einziges Mal gebührend in Szene setzten. Was für eine Verschwendung. Ich musste dringend ein paar Tage was gegen meine edle Blässe tun und das Haupthaar vom Salzwasser bleichen lassen.
Also… bosshaft wie T&B eben ist, ging es aber nicht an die holländische Nordsee, sondern standesgemäß dekadent ins exotische Griechenland. Dem easyJet-Set sei Dank ging die Reise ohne große Umwege in 3 Stunden von Schönefeld directly ins Ägäische Meer, auf das sweete Mykonos.
Auf Mykonos, ja, da darf Mensch noch Mensch sein. Wer hier hinfährt, der weiß meist genau warum. Entweder er ist Gay und trägt eine Halb-Kord-halb-Jeans 3/4-Hose und ein T-Shirt von “G-Star” oder er ist ein angelsächsischer Jugendlicher zwischen 18-22 Jahren und will endlich von einer Italienerin flachgelegt werden. Either way… beides muss man mögen. Denn beide Urlaubstypen vereint ein unterirdischer Musikgeschmack und unterstützen Strandbars, die “I’ve got a hangover” (im Dubstep Remix) spielen mit ihren harten ausländischen Devisen. Hier wird den ganzen lieben langen Tag der Frohsinn zelebriert und teure Mixgetränke in rauen Mengen konsumiert.
Aber eben auch nicht überall…
Wenn einem Trubel in seinem kurzen Urlaub nicht so gut bekommt, sollte man einfach aufhören zu jammern und Mykonos derbe Strände frequentieren. Von denen gibt es nämlich ungefähr drölf – einer schöner als der andere. Keine laute Musik, keine Menschen, einfach nur Café Freddo und Kopf unter Wasser. Bombe!
Bewaffnet mit einer drei Tage alten Ausgabe der Süddeutschen und einer abgelaufenen griechischen Sonnencreme, machte sich T&B das ganze dann wirklich richtig schön. Beachy time, bisschen an den Tanlines arbeiten, kaltes Bier trinken und einfach nur die Klappe halten. Eigentlich gut, dass wir partytechnisch mit dem Rest der Insel auf keinen gemeinsamen Nenner kamen. So konnte ich mich endlich mal von meinem Rockstar-Leben in Berlin erholen.
Big ups an 2NIGHTS (presented by my beloved i-ref) und easyJet für den Flug-Hook-Up. Und last but not least: die dickste HIGH-FIVE der Welt an unser traumhaftes Hotel, das San Giorgio DesignHotel. Hier will man sich eigentlich den ganzen Urlaub lang nicht vom Gelände bewegen. So viel Geschmack und Nettigkeiten taten schon fast weh. Wer mal nach Mykonos fliegt und Zweibisdreimarkfünzig übrig hat, der sollte sich die Bude gönnen.
Hier nun noch ein paar bunte Bilder mit Vintage-Filter zu eurer Belustigung:
Südafrika - du Königin. Im Mai war ich 8 Tage lang Teil von etwas ganz Großem. Ich durfte gemeinsam mit einer kleinen Gruppe -mehr als überdurchschnittlich gut aussehender- Blogger durch’s Western Cape reisen. Roadtrip-Style, standesgemäß in Mini Cruisern, die uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Wir hoppten von einem Traum in den nächsten. Sureale Landschaften, wilde Tiere, die nettesten Menschen der Welt und eine großartige Planung machten aus der Reise einen Meilenstein in meiner Reise-Chronik.
Es war, ohne Frage, ein Trip, der Spuren hinterließ und zuletzt auch der Beginn meines persönlichen Afrika-Auftrags. I will be back, Baby.
Auch heute fällt es mir noch schwer, in Worte zu fassen, was Bilder so viel besser ausdrücken können.
Video by DragStripGirl aka YeahSara